Über Nacht haben wir die 2000 Klicks auf unseren Blog geschafft. Da ich die ersten 1000 nicht gewürdigt habe, wollte ich das nun mit den 2000 machen.
Schön, dass sich doch einige für unsere Planung interessieren, vielleicht outet sich ja auch mal der ein oder andere Leser in einem Kommentar. Das würde uns freuen.
Gestern kam übrigens noch Post vom Stromanbieter bezüglich des vorgezogenen Hausanschlusses. Es ist alles soweit geklärt und unser Elektriker hat auch schon den Stromzähler man soll 3 Wochen vor dem Wunschtermin den Tiefbauer informieren und dann können der Baustromkasten und die Anschlusssäule aufgestellt werden.
Wir dokumentieren hier unseren Hausbau mit Favorit Massivhaus
Samstag, 16. August 2014
Donnerstag, 14. August 2014
Küche
Eine Küche haben wir auch gekauft. Es wird eine so genannte G-Küche. Wenn wir die Pläne haben stelle ich sie hier mal ein. Es ist ganz schön geworden. Die Küche ist von Nobilia, grifflos und die Geräte sind von Neff. Wir haben einen XXL Kühlschrank und einen Induktionsherd mit Twistpad. Das war uns wichtig. Bei der Farbe bin ich noch nicht ganz schlüssig, ob es weiß oder Magnolie werden soll, das können wir theoretisch noch ändern bis Aufmaß genommen wird, da erst dann die Bestellung erfolgt. Die Arbeitsplatte wird aber wohl sicher Wildeiche und das mit der Arbeitsplatte in Beton ciré machen wir nicht, da es doch ziemlich aufwendig ist, aber nachträglich wäre das noch möglich.
Wir haben sie bei Möbel Brucker in Kall gekauft und nebenbei auch noch einen Tisch erworben. Der Tisch ist von Habufa und mein Mann hat sich auf der Möbelmesse im Januar in ihn verliebt, leider nicht ganz günstig, aber er wird super in unser Esszimmer passen. Er hat die tollen Maße 190x100, da werden wir sicher viele schöne Abende mit gutem Essen verbringen.
Wir haben sie bei Möbel Brucker in Kall gekauft und nebenbei auch noch einen Tisch erworben. Der Tisch ist von Habufa und mein Mann hat sich auf der Möbelmesse im Januar in ihn verliebt, leider nicht ganz günstig, aber er wird super in unser Esszimmer passen. Er hat die tollen Maße 190x100, da werden wir sicher viele schöne Abende mit gutem Essen verbringen.
Planungsendspurt, Baubeginn in Sicht
Mittlerweile hat unser Bauanlaufgespräch stattgefunden. Hierzu sind wir nach Lüdenscheid zu Rolf & Co gefahren. Das Büro liegt mitten in einem Wohngebiet und wir dachten schon, dass wir falsch sind, da auch nirgendwo ein Firmenname zusehen war. Rolf & Co besteht in erster Linie aus 3 "Rolf's". Ein Senior und zwei Juniors. Letztere beiden haben wir kennengelernt und machten einen sehr sympathischen Eindruck. Was wir sehr gut fanden, dass sie wirklich gut vorbereitet waren (was wir so als Laien erkennen konnten, wir haben da ja nicht so viel Erfahrung, besser gesagt gar keine).
Wir haben die Fensteröffnungen festgelegt und nochmal eine Tür versetzt und zwar die zum HWR, damit wir dort etwas mehr Stellfläche haben. Außerdem haben wir über Einbauleuchten (in die Betondecke), Erdarbeiten, Hausautomation und andere Dinge gesprochen.
Die Lüftung muss noch berechnet werden, das dauert wohl noch ein paar Tage und wir müssen uns bis Montag entscheiden ob wir eine Holz oder Betontreppe nehmen. Ersteres favorisieren wir. Da wir aber von Anfang an schon eine bestimmte Vorstellung der Treppe hatten und wir absolut keine Ahnung haben was sowas kostet, ist das noch ein ziemlich spannender Punkt.
Wir waren nämlich vor ein paar Wochen in Köln bei einem Treppenbauer und so wie wir uns die Treppe vorstellen kostet die mal eben € 8.300.- Wir sind nach dem Bauanlaufgespräch dann zum Favorit Kooperationspartner zur Bemusterung und haben und dort ein Angebot geben lassen, für eine ähnliche Treppe und der Aufpreis liegt bei €3770.-
Von Buche gebeizt, was uns ja anfangs gut gefiel (da wir das in anderen Baublogs gesehen haben) wurde uns abgeraten, da das nach ein paar Jahren wohl gar nicht mehr schön aussehen soll. Also sind wir bei Eiche weiß geölt gelandet, das ist auch identisch mit unserer Parkettvorstellung für das OG, aber eben um einiges teurer. Der nette Herr aus dem Treppenstudio rechnet uns nun mal ein paar günstigere Möglichkeiten.
Generell werden wir aber wohl bei Holz statt Beton bleiben. Das passt einfach besser zu uns!
Zu den Bodenarbeiten bekommen wir in 2 Wochen ein Angebot, aber generell besteht die Möglichkeit die Erdarbeiten mit dem ortsansässigen Tiefbauer zu machen. Da müssen nur ein paar Dinge beachtet werden. Ein Nachbar, der mit Keller baut, hat uns 200cbm Erde angeboten, aber damit können wir leider nix anfangen. Schade, wäre schön gewesen.
Nun gut, wenn die Pläne neu gezeichnet sind und der Lüftungsplan steht, kann es theoretisch in ca. 4 Wochen losgehen.
Wir haben die Fensteröffnungen festgelegt und nochmal eine Tür versetzt und zwar die zum HWR, damit wir dort etwas mehr Stellfläche haben. Außerdem haben wir über Einbauleuchten (in die Betondecke), Erdarbeiten, Hausautomation und andere Dinge gesprochen.
Die Lüftung muss noch berechnet werden, das dauert wohl noch ein paar Tage und wir müssen uns bis Montag entscheiden ob wir eine Holz oder Betontreppe nehmen. Ersteres favorisieren wir. Da wir aber von Anfang an schon eine bestimmte Vorstellung der Treppe hatten und wir absolut keine Ahnung haben was sowas kostet, ist das noch ein ziemlich spannender Punkt.
Wir waren nämlich vor ein paar Wochen in Köln bei einem Treppenbauer und so wie wir uns die Treppe vorstellen kostet die mal eben € 8.300.- Wir sind nach dem Bauanlaufgespräch dann zum Favorit Kooperationspartner zur Bemusterung und haben und dort ein Angebot geben lassen, für eine ähnliche Treppe und der Aufpreis liegt bei €3770.-
Von Buche gebeizt, was uns ja anfangs gut gefiel (da wir das in anderen Baublogs gesehen haben) wurde uns abgeraten, da das nach ein paar Jahren wohl gar nicht mehr schön aussehen soll. Also sind wir bei Eiche weiß geölt gelandet, das ist auch identisch mit unserer Parkettvorstellung für das OG, aber eben um einiges teurer. Der nette Herr aus dem Treppenstudio rechnet uns nun mal ein paar günstigere Möglichkeiten.
Generell werden wir aber wohl bei Holz statt Beton bleiben. Das passt einfach besser zu uns!
Zu den Bodenarbeiten bekommen wir in 2 Wochen ein Angebot, aber generell besteht die Möglichkeit die Erdarbeiten mit dem ortsansässigen Tiefbauer zu machen. Da müssen nur ein paar Dinge beachtet werden. Ein Nachbar, der mit Keller baut, hat uns 200cbm Erde angeboten, aber damit können wir leider nix anfangen. Schade, wäre schön gewesen.
Nun gut, wenn die Pläne neu gezeichnet sind und der Lüftungsplan steht, kann es theoretisch in ca. 4 Wochen losgehen.
Donnerstag, 24. Juli 2014
Planungsstand und Bauschild
Gestern waren wir noch auf unserem Grundstück und haben gesehen dass unser Bauschild schon auf dem Grundstück steht. Das macht uns ganz stolz.
Das Bodengutachten liegt uns auch vor und wir haben bei einem lokalen Tiefbauer mal nachgefragt mit welchen Kosten wir zu rechnen haben und alles in allem kommen wir bei ihm auf € 7000-80000 für das Auffüllen und Verdichten des ganzen Grundstücks und Regenentwässerung. Bei Favorit sind schon ein paar Erdarbeiten inklusive, also sollten wir mit unserer Kalkulation gut hinkommen, denn wir haben mit € 8000.- Mehrkosten gerechnet.
Man kann das Grundstück mit einem Sand-Kies-Gemisch auffüllen oder RCL. RCL ist ein Recycling Baustoff und um einiges günstiger. Die Tragfähigkeit ist aber identisch allerdings benötigt man eine Genehmigung der unteren Wasserbehörde, was aber in unserem Baugebiet wohl kein Problem ist. Grundsätzlich ist das aber eine gute Möglichkeit bis zu €3000.- zu sparen ohne Qualitätsverlust oder irgendwelche Nachteile. Das haben wir auch mit unserem Bausachverständigen vom Bauherrenschutzbund besprochen.
Wir warten nun auf die Statik und wenn die soweit fertig ist können wir das Bauanlaufgespräch führen und dann wird's langsam ernst.
Mittwoch, 16. Juli 2014
Juhuuuuuuu, es kann losgehen
Heute haben wir Post von der Gemeinde bekommen, nur eine Woche nachdem wir unseren Bauantrag abgegeben haben. Es kann tatsächlich schon losgehen mit dem Bau. Wir sind ganz platt, dass es so schnell ging.
Aber bevor es richtig losgeht müssen noch ein paar Dinge erledigt werden... Stromanschluss und Bauwasser beantragen und das Bauanlaufgespräch mit Rolf & Co.
Allerdings fehlt immer noch das Bodengutachten. Das müsste diese Woche doch endlich mal da sein.
Dann wird noch die Statik gemacht und dann sollte dem ersten Spatenstich nichts mehr im Wege stehen!
Donnerstag, 10. Juli 2014
Es ist viel passiert
Viele schöne Nachrichten gibt es. Wir haben unser Architektengespräch erfolgreich hinter uns gebracht. Wir haben uns nun gegen den Ausbau des Dachbodens entschieden und dafür das Haus etwas verbreitert und für den Einbau der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Durch die Verbreiterung des Hauses konnten wir Wohnen und Küche tauschen und oben haben wir Bad/Abst. mit dem Elternschlafzimmer getauscht. So haben wir nun das Bad über dem HWR und ich hab meinen Wäscheabwurfschacht bekommen.
Außerdem haben wir die Finanzierung unter Dach und Fach und das zu super Konditionen mit einem festen Zinssatz über die komplette Laufzeit.
Diese Woche konnten wir dann auch das Grundstück notariell besiegeln und wir haben den Bauantrag (Freistellungsverfahren) am Montag persönlich im Baudezernat abgegeben. Das Freistellungsverfahren ist kostenfrei. das bedeutet man gibt seine Unterlagen ab, wartet eine Frist von 4 Wochen ab und kann dann einfach anfangen zu bauen. Man kann sich auch eine Bestätigung schicken lassen (dann geht es evtl. schneller als 4 Wochen), die kostet dann € 50.- Gerade noch s für uns zu verschmerzen, dass wir uns entschieden haben das zu machen.
Wir warten noch immer auf unser Bodengutachten und sind noch etwas angespannt. Budgetiert haben wir knapp €8000,- an Mehrkosten aber es werden wohl mehr werden.
Am WE hatten wir wieder ein Bauherrentreffen an unserem Neubaugebiet und haben ein paar neue zukünftige Nachbarn kennengelernt. Wir haben viele nette Gespräche geführt.
Unser Nachbar baut mit Viebrock, er wollte eigentlich frühestens im November anfangen, aber es steht schon ein Bauschild auf seinem Grundstück. Viel. zieht er dann doch vor uns ein, denn Viebrock hat eine Bauzeitgarantie von 3 Monaten.
Außerdem haben wir die Finanzierung unter Dach und Fach und das zu super Konditionen mit einem festen Zinssatz über die komplette Laufzeit.
Diese Woche konnten wir dann auch das Grundstück notariell besiegeln und wir haben den Bauantrag (Freistellungsverfahren) am Montag persönlich im Baudezernat abgegeben. Das Freistellungsverfahren ist kostenfrei. das bedeutet man gibt seine Unterlagen ab, wartet eine Frist von 4 Wochen ab und kann dann einfach anfangen zu bauen. Man kann sich auch eine Bestätigung schicken lassen (dann geht es evtl. schneller als 4 Wochen), die kostet dann € 50.- Gerade noch s für uns zu verschmerzen, dass wir uns entschieden haben das zu machen.
Wir warten noch immer auf unser Bodengutachten und sind noch etwas angespannt. Budgetiert haben wir knapp €8000,- an Mehrkosten aber es werden wohl mehr werden.
Am WE hatten wir wieder ein Bauherrentreffen an unserem Neubaugebiet und haben ein paar neue zukünftige Nachbarn kennengelernt. Wir haben viele nette Gespräche geführt.
Unser Nachbar baut mit Viebrock, er wollte eigentlich frühestens im November anfangen, aber es steht schon ein Bauschild auf seinem Grundstück. Viel. zieht er dann doch vor uns ein, denn Viebrock hat eine Bauzeitgarantie von 3 Monaten.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Was passiert im Moment
Mittlerweile steht der Termin beim Architekten (17.6.), der nun doch ohne Kanaldatenauskuft möglich war. Diese soll aber eigentlich diese Woche kommen. Für den 17.6. am Nachmittag haben wir nun auch den Termin um das finanzielle zu regeln und am 8.7. findet dann der Notartermin statt.
Dann sind wir ein wenig überrumpelt worden mit den eventuellen Mehrkosten was das Auffüllen des Grundstücks angeht. Schon seit letztem Jahr haben wir den Deckenhöhenplan vorliegen. Wir als Laien haben diesen aber total falsch interpretiert und dachten immer, wir müssten das Grundstück nur um ein paar Zentimeter auffüllen und nun scheinen es 1,4m zu sein, was natürlich ein rießen Unterschied ist. Ein Nachbar, der nur 90cm auffüllen muss hat schon ein Angebot eines Tiefbauers vorliegen. Ihn soll das Ganze wohl € 20.000 kosten... Wenn ich das auf unser Grundstück hochrechne, kommen wir ja auf gut € 30.000. Hätten wir das vorher mal gewusst, dann hätten wir uns ein anderes Grundstück ausgesucht, das dann zwar vom Kaufpreis teurer gewesen wäre aber dafür größer und bei den Gründungskosten niedriger. Beim Beratungsgespräch in der Gemeinde hieß es damals, dass unser Grundstück ganz gut ist, da hier keine Ausgrabungen gemacht wurden. Wir also keine so hohen Mehrkosten haben. Wir haben deshalb nochmal angefragt ob das Bodengutachten nicht vorgezogen werden kann. Dann können wir das ja noch in die Finanzierung mit einfließen lassen.
Am Freitag haben wir außerdem einen Termin beim Bauherrenschutzbund und werden so einige Dinge mal noch durchsprechen die uns auf dem Herzen liegen. Zum einen die Grundstückssache, dann die Frage, ob unsere LWWP die richtige Entscheidung ist und dann besprechen wir den Ablauf der Baubetreuung. Wir haben ja beide keine Ahnung vom Bauen und schlafen damit einfach besser.
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