Wir dokumentieren hier unseren Hausbau mit Favorit Massivhaus
Sonntag, 25. Mai 2014
Es tut sich was
Montag, 19. Mai 2014
Kaufvertrag Grundstück & Finanzierung
Mit der Finanzierung sind wir schon klar, da fehlen uns aber noch die Architektenpläne, die mit eingereicht werden müssen und die haben wir ja noch nicht, da die Kanaldatenauskunft noch nicht da ist. Alles irgendwie ein Teufelskreis.
Letzten Freitag haben wir schonmal den Vertragsentwurf für den Grundstückskauf vom Notar bekommen. Da haben die doch einfach mal meinen Vornamen geändert.... Unverschämt! ;-)
Aber heute haben sie das direkt korrigiert. Gut so! Den Termin beim Notar werden wir dann wohl für Mitte Juni vereinbaren. Denn der Notar benötigt, ja die Finanzierungsbestätigung ;-)
Außerdem waren wir am WE mal bei Ikea und haben uns bezüglich Küchen informiert. Die Anschlüsse müssen ja früh geplant werden, nicht erst wenn wir schon kurz vorm Einzug sind. Wir sind uns so unschlüssig, ob wir den Küchenbereich mit Insel gestalten sollen oder nicht. Die Idee war eigentlich die Spüle mit viel Arbeitsplatz als Insel zu konzipieren. Da gibt es jede Menge Vor- und leider auch Nachteile. Im Moment ist der Stand so, dass wir ne L-Küche einbauen mit Spüle und Herd an der Wand und eine flexible Insel mit Arbeitsfläche kaufen, die man auch mal zur Seite schieben kann um das Esszimmer zu erweitern. Ist nur die Frage, brauchen wir wirklich mal so viel Platz um eine Tafel über die ganze Hausbreite zu stellen.
Was meint Ihr? Insel ja oder nein? Jemand eine Idee?
Letzten Freitag haben wir schonmal den Vertragsentwurf für den Grundstückskauf vom Notar bekommen. Da haben die doch einfach mal meinen Vornamen geändert.... Unverschämt! ;-)
Aber heute haben sie das direkt korrigiert. Gut so! Den Termin beim Notar werden wir dann wohl für Mitte Juni vereinbaren. Denn der Notar benötigt, ja die Finanzierungsbestätigung ;-)
Außerdem waren wir am WE mal bei Ikea und haben uns bezüglich Küchen informiert. Die Anschlüsse müssen ja früh geplant werden, nicht erst wenn wir schon kurz vorm Einzug sind. Wir sind uns so unschlüssig, ob wir den Küchenbereich mit Insel gestalten sollen oder nicht. Die Idee war eigentlich die Spüle mit viel Arbeitsplatz als Insel zu konzipieren. Da gibt es jede Menge Vor- und leider auch Nachteile. Im Moment ist der Stand so, dass wir ne L-Küche einbauen mit Spüle und Herd an der Wand und eine flexible Insel mit Arbeitsfläche kaufen, die man auch mal zur Seite schieben kann um das Esszimmer zu erweitern. Ist nur die Frage, brauchen wir wirklich mal so viel Platz um eine Tafel über die ganze Hausbreite zu stellen.
Was meint Ihr? Insel ja oder nein? Jemand eine Idee?
Dienstag, 6. Mai 2014
So geht's weiter
Am Samstag haben wir Post von der Stadt mit einem Formular für den Notar erhalten. Wenn wir das ausgefüllt zurück senden wird es von der Stadt weitergeleitet und wir erhalten einen Vertragsentwurf zur Durchsicht!
Mit unserem Finanzierer haben wir am Freitag nochmal ein Gespräch und werden dann wohl Nägel mit Köpfen machen. Und dann haben wir den größten Papierkram erstmal geschafft und sind schwer verschuldet (uiuiui).
Und auch mal wieder ein Foto vom Baugebiet
Dienstag, 29. April 2014
Inneneinrichtung - So könnte es mal aussehen
Das Haus ist noch gar nicht fertig geplant, aber wie wir es einrichten wollen, wissen wir schon ziemlich genau. Wir sind auch jetzt schon ziemlich skandinavisch eingerichtet und möchten das auch im Haus weiterführen bzw. perfektionieren.
Ich bin schon vor längerer Zeit auf einen Blog gestoßen von einer Schweizerin, die ihr Haus einfach wunderschön eingerichtet hat und das ich doch glatt so übernehmen würde: http://vitahus.blogspot.de/
Eine Ideensammlung auch gennant Mood-Board hab ich auch schon gebastelt. Erstmal für Flur und den offenen Küchen-Wohn-Essbereich. Mal schauen ob wir das so oder so ähnlich hinbekommen.
Ich bin schon vor längerer Zeit auf einen Blog gestoßen von einer Schweizerin, die ihr Haus einfach wunderschön eingerichtet hat und das ich doch glatt so übernehmen würde: http://vitahus.blogspot.de/
Eine Ideensammlung auch gennant Mood-Board hab ich auch schon gebastelt. Erstmal für Flur und den offenen Küchen-Wohn-Essbereich. Mal schauen ob wir das so oder so ähnlich hinbekommen.
Im Flur und Küchenbereich wollen wir mit Beton ciré arbeiten. Die Arbeitsplatte der Küche soll dann identisch zum Boden sein. Im Ess-und Wohnbereich möchten wir gerne einen Dielenboden bzw. Parkett und zwar Eiche weiß geölt.
Samstag, 26. April 2014
Unser Favorit Massivhaus Noblesse 126
Wir bauen ein Noblesse 126, allerdings mit geänderten Maßen (anstatt 10m x 8,50m bauen wir 10,50m x 8m), außerdem erhöhen wir den Kniestock und ändern den Grundriss und die Fenster komplett. Also irgendwie ist es dann doch eher ein individuelles Haus.
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| Grundriss EG (kommen evtl. noch Änderungen im Architektengespräch) |
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| Grundriss OG |
Wir haben lange überlegt wie wir den Grundriss haben möchten und ganze Abende geplant und gezeichnet und jetzt überlegen wir ob wir evtl. den Dachboden noch zum Ausbau vorbereiten lassen, d.h. wir müssen im OG noch eine Treppe nach oben unterbringen, aber wo?
Außerdem hab ich immer noch den Traum vom Wäscheschacht, der mit dem aktuellen Grundriss nur aus dem Schlafzimmer machbar wäre. Das finde ich aber aus Lärmgründen nicht so toll. Ich kann ja schon nicht schlafen wenn eine Uhr im Raum tickt, was mach ich dann nur wenn man die Heizungsanlage durch den Schacht hört?
Mal schauen, in 3 Wochen beim Architektengespräch wird alles final geplant. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Das Grundstück
Man kann noch nicht wirklich viel erkennen, aber hier mal ein paar Bilder des Neubaugebietes. Auf dem einen Foto posieren Mann und Tochter ganz stolz an der Stelle, an der mal unser Häuschen stehen soll.
Das 377qm Eck-Grundstück hat eine Süd-Ost-Ausrichtung. Da wir eine Eckterrasse planen, werden wir hoffentlich immer dann Sonne genießen können wenn diese da ist und wir Lust darauf haben. Wir werden sehen!
Das 377qm Eck-Grundstück hat eine Süd-Ost-Ausrichtung. Da wir eine Eckterrasse planen, werden wir hoffentlich immer dann Sonne genießen können wenn diese da ist und wir Lust darauf haben. Wir werden sehen!
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| Sicht nach Norden |
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| Sicht nach Süden (auf das Kraftwerk) |
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| Unser Grundstück, bzw. ein Teil davon wird uns gehören, nicht alles |
Freitag, 25. April 2014
Mit wem wir bauen
Wir haben im Vorfeld die Fertighauswelt in Mannheim, Köln und Wuppertal besucht. Wir hatten uns eigentlich damit angefreundet ein Fertighaus zu bauen, da die Dämmung hier doch sehr natürlich und im Standard sehr gut ist. Viele Anbieter haben deshalb im Standard schon die Kfw50 Kriterien erfüllt.
Unser allererstes ernsthafte Gespräch, hatten wir mit Town & Country auf einer Bau-Messe im Herbst 2013. Der Herr kam dann auch mal zu uns nach Hause und plante mit uns "unser" Bodensee 129. Wir hatten nämlich schon genaue Vorstellungen vom Grundriss. Wir gingen auch relativ genau ins Detail und hatten schon einen Preis kalkuliert mit all unseren Sonderwünschen. Mehr dazu später.
Fangen wir mal an mit dem Besuch in der Fertighauswelt Mannheim:
Unser erstes Interesse galt Bau mein Haus, ein Tochterunternehmen von Hanlo. Die Ausstattung und der Preis waren für uns hier sehr gut. Aber anscheinend hat innerhalb von einem Jahr eine Preiserhöhung von gut € 40.000 stattgefunden, weshalb die dann ganz schnell nicht mehr in unserem Budget lagen. Außerdem ganz komisch diese Geschichte.
Bei Bien-Zenker, hat man sich selbst auf Nachfrage nicht die Mühe gemacht uns ein Angebot zu schicken.
Scanhaus, der Herr hat uns direkt an einen Kollegen verwiesen und wollte uns auch nicht weiter beraten. Der Kollege hat sich leider auch nie bei uns gemeldet, auch hier haben wir zweimal Kontakt aufgenommen, also haben wir uns an den Mitarbeiter an einem anderen Standort in der Nähe gewandt. Hier wurden wir erstklassig beraten. Wir waren total begeistert, denn genau so stellt man sich tatsächlich BERATUNG vor. Wir haben uns das SH 142 ausgesucht und alle unsere Wünsche, Änderungen usw. besprochen und alles ausrechnen lassen. Wäre da nicht die utopische Aufpreis-Summe von € 11.200 für die Fußbodenheizung gewesen, hätten wir wahrscheinlich ziemlich schnell unterschrieben. Aber warum auch immer, das hat mich persönlich seeehr stark gestört, da es für mich einfach unverständlich und nicht nachvollziehbar war und da bin ich ne Prinzip-Tante. Und dann hatten wir da ja noch T&C
Bei Okal wurden wir fast ausgelacht, als wir ein Budget von ca. €300.000 inkl. Grundstück nannten. Trotzdem hat der Herr sich Zeit genommen und uns generelle Tips für den Hausbau gegeben. Z.b. Baubeschreibungen beachten, Baunebenkosten nicht unterschätzen und was die unterschiedlichen Heizarten für Vor-und Nachteile haben.
Massa hat ja das Prinzip Ausbauhaus genau wie Prohaus da wir aber handwerklich nicht ganz so begabt sind und auch keine Handwerker in der Familie haben, kam so ein Ausbauhaus eigentlich nicht wirklich in Frage. Auf Prohaus komme ich gleich nochmal zurück.
Alle anderen vielen raus, da von vornherein zu teuer oder die Berater unsympathisch waren (ist ja nicht ganz unwichtig). Wäre es nach dem Berater gegangen hätten wir ein Prohaus gekauft/gebaut. Denn so einen sympathischen Menschen haben mein Mann und ich in der ganzen Recherche/Beratungs-Zeit nicht kennengelernt (gut, da kannten wir auch unseren jetzigen Berater noch nicht ;-)). Deshalb erwähne ich gerne Herrn Endler. Wenn sich also jemand für Prohaus interessiert, dann empfehlen wir unbedingt mit ihm in Kontakt zu treten. Kennengelernt haben wir ihn im Musterhaus Wuppertal. Prohaus bietet auch Ausbaupakete, d.h. dass man sich die einzelnen Gewerke auch einbauen lassen kann, was wir ja hätten machen müssen, aber so kam uns das Prohaus leider zu teuer.
Danwood hatten wir im Internet entdeckt und fanden die Häuser alle sehr schön und haben auch viel positives in Baublogs gelesen. Der Berater war aber unmöglich und der Preis auch nicht so dolle wenn man bedenkt dass die Ausstattung eher minderwertig ist und da noch einiges an Bemusterungskosten hinzukommt.
Ich weiß gar nicht mehr wie ich auf Favorit gekommen bin. Jedenfalls hatten wir uns einen Katalog schicken lassen und ich hatte auch den Preis für zwei Häuser angefragt, die uns uns aus dem Katalog gefallen haben. Aber auch die haben wir erstmal zur Seite gelegt unter "zu teuer"
Wir haben uns im Januar dann nochmal mit T&C getroffen, nachdem wir einen T&C Bauherren auf seiner Baustelle besucht haben und die sehr begeistert waren und wir das eigentlich auch alles für gut befunden haben. Aber dann kam es so: Eine Preiserhöhung sollte im März kommen. Ups, aber auf einmal war die schon... Hallo? Hat uns keiner gesagt und man hielt es nicht mal für nötig sich zu entschuldigen, dass so ein wichtiges Detail vergessen wurde zu erwähnen. Auf einmal ist das Haus € 15.000 teurer. Und da ist sie wieder, die Prinzip-Chrissi. Ich kann es einfach nicht leiden wenn Menschen ihre Arbeit nicht richtig machen. Fehler können passieren (die passieren mir auch) aber man sollte dann nicht einfach hoffen dass es nicht auffällt und wenn dem dann doch so ist, so tun als wär nix gewesen. Dann soll man dazu stehen und nicht entschuldigen. Selbst als wir den Berater darauf angesprochen haben, dass wir das nicht gut finden und das Vertrauensverhältnis darunter gelitten hat, kam nichts mehr. Gar nichts, erst Wochen später, die Info, dass es bald wieder eine Preiserhöhung gibt und ob wir vorher alles unter Dach und Fach bringen wolle. Hallo? Gehts noch?
Sorry, T&C raus ->
So und nun? Doch wieder Scanhaus? Aber da ging mir die FBH nicht aus dem Kopf und nach so viel Gesprächen mit Bekannten, Finanzberatern, Immobilienmenschen hatten wir uns dann irgendwie doch für ein Massivhaus entscheiden wollen.
Anfragen bei Dennert, Das Massivhaus Mittelrhein, MB Massivhaus (OMG, was für eine Beratungskatastrophe, da wurde das Haus nach dem Gespräch mal eben € 120.000 teurer, wie geht sowas? Aber da waren wir wohl nicht die Einzigen, denn mittlerweile gibt es keine Preise mehr auf der HP) und ID Massivhaus (die waren auch noch in der engeren Auswahl bis der Preiserhöhungs-Druck mal wieder vor der Tür stand) folgten, aber hat uns nicht so wirklich überzeugt.
Also haben wir uns nochmal mit Herrn Skibbe von Favorit Massivhaus getroffen und dann nochmal und nochmal und geplant, gerechnet und am 27.03.14 dann einfach mal den Vertrag unterschrieben.
Letztendlich stimmte hier einfach das Gesamtpaket Preis-Leistungsverhältnis, super sympathische BERATUNG, kein aufdringliches "Verkaufen", kein Preisdruck!
Unser allererstes ernsthafte Gespräch, hatten wir mit Town & Country auf einer Bau-Messe im Herbst 2013. Der Herr kam dann auch mal zu uns nach Hause und plante mit uns "unser" Bodensee 129. Wir hatten nämlich schon genaue Vorstellungen vom Grundriss. Wir gingen auch relativ genau ins Detail und hatten schon einen Preis kalkuliert mit all unseren Sonderwünschen. Mehr dazu später.
Fangen wir mal an mit dem Besuch in der Fertighauswelt Mannheim:
Unser erstes Interesse galt Bau mein Haus, ein Tochterunternehmen von Hanlo. Die Ausstattung und der Preis waren für uns hier sehr gut. Aber anscheinend hat innerhalb von einem Jahr eine Preiserhöhung von gut € 40.000 stattgefunden, weshalb die dann ganz schnell nicht mehr in unserem Budget lagen. Außerdem ganz komisch diese Geschichte.
Bei Bien-Zenker, hat man sich selbst auf Nachfrage nicht die Mühe gemacht uns ein Angebot zu schicken.
Scanhaus, der Herr hat uns direkt an einen Kollegen verwiesen und wollte uns auch nicht weiter beraten. Der Kollege hat sich leider auch nie bei uns gemeldet, auch hier haben wir zweimal Kontakt aufgenommen, also haben wir uns an den Mitarbeiter an einem anderen Standort in der Nähe gewandt. Hier wurden wir erstklassig beraten. Wir waren total begeistert, denn genau so stellt man sich tatsächlich BERATUNG vor. Wir haben uns das SH 142 ausgesucht und alle unsere Wünsche, Änderungen usw. besprochen und alles ausrechnen lassen. Wäre da nicht die utopische Aufpreis-Summe von € 11.200 für die Fußbodenheizung gewesen, hätten wir wahrscheinlich ziemlich schnell unterschrieben. Aber warum auch immer, das hat mich persönlich seeehr stark gestört, da es für mich einfach unverständlich und nicht nachvollziehbar war und da bin ich ne Prinzip-Tante. Und dann hatten wir da ja noch T&C
Bei Okal wurden wir fast ausgelacht, als wir ein Budget von ca. €300.000 inkl. Grundstück nannten. Trotzdem hat der Herr sich Zeit genommen und uns generelle Tips für den Hausbau gegeben. Z.b. Baubeschreibungen beachten, Baunebenkosten nicht unterschätzen und was die unterschiedlichen Heizarten für Vor-und Nachteile haben.
Massa hat ja das Prinzip Ausbauhaus genau wie Prohaus da wir aber handwerklich nicht ganz so begabt sind und auch keine Handwerker in der Familie haben, kam so ein Ausbauhaus eigentlich nicht wirklich in Frage. Auf Prohaus komme ich gleich nochmal zurück.
Alle anderen vielen raus, da von vornherein zu teuer oder die Berater unsympathisch waren (ist ja nicht ganz unwichtig). Wäre es nach dem Berater gegangen hätten wir ein Prohaus gekauft/gebaut. Denn so einen sympathischen Menschen haben mein Mann und ich in der ganzen Recherche/Beratungs-Zeit nicht kennengelernt (gut, da kannten wir auch unseren jetzigen Berater noch nicht ;-)). Deshalb erwähne ich gerne Herrn Endler. Wenn sich also jemand für Prohaus interessiert, dann empfehlen wir unbedingt mit ihm in Kontakt zu treten. Kennengelernt haben wir ihn im Musterhaus Wuppertal. Prohaus bietet auch Ausbaupakete, d.h. dass man sich die einzelnen Gewerke auch einbauen lassen kann, was wir ja hätten machen müssen, aber so kam uns das Prohaus leider zu teuer.
Danwood hatten wir im Internet entdeckt und fanden die Häuser alle sehr schön und haben auch viel positives in Baublogs gelesen. Der Berater war aber unmöglich und der Preis auch nicht so dolle wenn man bedenkt dass die Ausstattung eher minderwertig ist und da noch einiges an Bemusterungskosten hinzukommt.
Ich weiß gar nicht mehr wie ich auf Favorit gekommen bin. Jedenfalls hatten wir uns einen Katalog schicken lassen und ich hatte auch den Preis für zwei Häuser angefragt, die uns uns aus dem Katalog gefallen haben. Aber auch die haben wir erstmal zur Seite gelegt unter "zu teuer"
Wir haben uns im Januar dann nochmal mit T&C getroffen, nachdem wir einen T&C Bauherren auf seiner Baustelle besucht haben und die sehr begeistert waren und wir das eigentlich auch alles für gut befunden haben. Aber dann kam es so: Eine Preiserhöhung sollte im März kommen. Ups, aber auf einmal war die schon... Hallo? Hat uns keiner gesagt und man hielt es nicht mal für nötig sich zu entschuldigen, dass so ein wichtiges Detail vergessen wurde zu erwähnen. Auf einmal ist das Haus € 15.000 teurer. Und da ist sie wieder, die Prinzip-Chrissi. Ich kann es einfach nicht leiden wenn Menschen ihre Arbeit nicht richtig machen. Fehler können passieren (die passieren mir auch) aber man sollte dann nicht einfach hoffen dass es nicht auffällt und wenn dem dann doch so ist, so tun als wär nix gewesen. Dann soll man dazu stehen und nicht entschuldigen. Selbst als wir den Berater darauf angesprochen haben, dass wir das nicht gut finden und das Vertrauensverhältnis darunter gelitten hat, kam nichts mehr. Gar nichts, erst Wochen später, die Info, dass es bald wieder eine Preiserhöhung gibt und ob wir vorher alles unter Dach und Fach bringen wolle. Hallo? Gehts noch?
Sorry, T&C raus ->
So und nun? Doch wieder Scanhaus? Aber da ging mir die FBH nicht aus dem Kopf und nach so viel Gesprächen mit Bekannten, Finanzberatern, Immobilienmenschen hatten wir uns dann irgendwie doch für ein Massivhaus entscheiden wollen.
Anfragen bei Dennert, Das Massivhaus Mittelrhein, MB Massivhaus (OMG, was für eine Beratungskatastrophe, da wurde das Haus nach dem Gespräch mal eben € 120.000 teurer, wie geht sowas? Aber da waren wir wohl nicht die Einzigen, denn mittlerweile gibt es keine Preise mehr auf der HP) und ID Massivhaus (die waren auch noch in der engeren Auswahl bis der Preiserhöhungs-Druck mal wieder vor der Tür stand) folgten, aber hat uns nicht so wirklich überzeugt.
Also haben wir uns nochmal mit Herrn Skibbe von Favorit Massivhaus getroffen und dann nochmal und nochmal und geplant, gerechnet und am 27.03.14 dann einfach mal den Vertrag unterschrieben.
Letztendlich stimmte hier einfach das Gesamtpaket Preis-Leistungsverhältnis, super sympathische BERATUNG, kein aufdringliches "Verkaufen", kein Preisdruck!
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